Handwerk und
Gastronomie
Wertvolle technische Erfahrungen und Kenntnisse verbunden mit einem im Laufe der Jahrhunderte immer raffinierterem Geschmack und Stil machen die Erzeugnisse aus Colle zu wahren Meisterwerken der Arbeit, Küche und des italienischen Kunsthandwerks...
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Le Grazie, Sant'Andrea, San Marziale, Onci, Gracciano, Santa Giulia, Collalto, Canonica, Mensanello, Lano, Quartaia
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Die genaue Wegbeschreibung Zwischen Hügeln und kleinen ländlichen Pfarreien liegt der Ort Le Grazie im Osten von Colle, an der Kreuzung zwischen der Staatsstraße 28 in
Richtung Volterra und der Provinzstraße nach Casole d’Elsa.
Fahren Sie in Richtung Casole und nach wenigen Metern links, bis Sie zum Ort Sant’Andrea gelangen.
Die romanische Kirche von Sant’Andrea wurde an einer der bedeutendsten
Abschnitte der Frankenstraße errichtet. Bereits 1115 wird diese Kirche in Dokumenten erwähnt. Sie gehört zu dem Wohnviertel des kleinen Ortes, nach dem sie benannt wurde.
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Wenn Sie auf die Hauptstraße zurückkehren, können Sie in den unteren Stadtteil fahren. Sie kommen an die Kreuzung zu der Staatsstraße 541; hier fahren Sie rechts in Richtung Gracciano.
Fahren Sie über die Brücke des Flußes Elsa (sie soll von Arnolfo di Cambio errichtet worden sein), hier liegt San Marziale.
An dieser Stelle sehen Sie Steccaia und Callone Reale, eine Schleuse, die einen Teil des Wassers in einen ganz bestimmten Kanal leiten soll.
Ein richtiges Kanalisationssystem, "gore" genannt, das die ganze Stadt Colle durchzieht. Die "gore" oder Mühlbäche speisten Mühlen und Papierfabriken.
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Von San Marziale aus gelangen Sie in den kleinen Ort Gracciano. Von hier aus gehen Sie auf der ersten Straße rechts in den Ortsteil Onci,
in dessen Nähe Sie auf die berühmte Mühle treffen, die von dem Mühlbach betrieben wird.
Hinter Gracciano liegen die antiken römischen Bäder Le Caldane. Sie werden von einer Thermalquelle gespeist.
Etwas weiter vorne befindet sich die Brücke von Santa Giulia, die Sie rechts fahrend, überqueren
Hinter der Brücke fahren Sie in der Ebene ca. 5 km weiter, rechts und links liegt das offene Land mit dem Elsa-Fluß vor Ihnen. Der Flußlauf durchquert dichte
Wälder mit Pappeln und Weiden an den beiden Flußufern.
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Das einst weite und bestellte Tal ist heute eng und bewaldet: in dieser kleinen Schlucht sehen Sie links die Abzweigung nach Collalto;
ein kleiner Ort auf einem Hügel zwischen dichten Eichenwäldern.
Die Staatsstraße führt noch ca. 1,5 km weiter, bis man rechts die nicht asphaltierte Straße nach Canonica sieht.
Dieser Ort heißt Paurano: hier stand bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts eine Kirche, die 1048 von Guinildo
di Ildebrando und seiner Familie zur Pfarrkirche erklärt wurde.
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Das Gebäude wurde in die Häusergruppe eines Landgutes integriert. Von den antiken Strukturen sind nur noch wenige übrig; allerdings sind eindeutige Spuren für eine weit zurückreichende Vergangenheit vorhanden.
Besuchen Sie diesen Ort und fahren Sie dann auf die Staatsstraße zurück bis zur Santa-Giulia-Brücke.
Kurz vor der Brücke fahren Sie links auf die Provinzstraße von Mensanello. Wenn Sie links abgebogen sind, fahren Sie den Berg durch dichte Eichenwälder hinauf.
Hier kommen Sie auf das offene Land und in Kürze werden Sie vor dem Wohnort Mensanello stehen. Dort treffen Sie auf die kleine Santa-Maria-Kirche aus dem 10. Jahrhundert mit eindeutigen neu-romanischen Restaurierungsarbeiten.
Die Straße verläuft durch die sanfte Hügellandschaft mit Olivenbäumen und Weinbergen. Fahren Sie nach Lano und dann weiter geradeaus in Richtung Casole d’Elsa. Diesen Ort sieht man bereits in der Ferne.
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Im Ortszentrum von Casole steht die San-Niccolò-Kirche mit einem einzigen Kirchenschiff und Apsis.
Die Fassade fällt durch ihren großen Portalbogen auf. Sie ist zweifarbig wie die Apsis, eine Kombination,
die man zwischen Volterra und Siena im 13. Jahrhundert, der Entstehungszeit der Kirche, häufig findet.
Fahren Sie weiter bis zur Abzweigung nach Casole d’Elsa und biegen Sie hier rechts in Richtung Colle ab. Dabei fahren Sie durch den kleinen Ort Quartaia.
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"Auf dieser Welt ist nichts ohne Leidenschaft entstanden."
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosoph (1770-1831)
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